August 2026

8. August | Öffentlicher Zugang

Durch die besondere Lage der Gedenkstätte KZ Drütte in einem arbeitenden Industriebetrieb, kann sie in der Regel nur im Rahmen einer Führung besucht werden. Am 2. Samstag im Monat ist die Gedenkstätte zwischen 15.00 und 17.00 Uhr auch ohne Voranmeldung für Besucher geöffnet. Es findet keine Führung statt. Engagierte Mitglieder des Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V. sind […]

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14. August | Öffentliche Führung

„KZ-Häftlinge in der Rüstungsproduktion“ Am 18. Oktober 1942 erreichte der erste Transport mit 50 Häftlingen das neu eingerichtete KZ-Außenlager Drütte. Unter einer betrieblich genutzten Hochstraße entstanden Unterkunftsräume, ein Krankenrevier und Verwaltungsräume. Der Arbeitseinsatz erfolgte in der nahegelegenen Rüstungsproduktion. Heute sind noch Spuren des ehemaligen KZ zu finden. Im Rahmen einer einstündigen Führung werden die Besucher:innen 

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15. August | Grabpflege

Freiwillige Pflege auf dem Ehrenfriedhof Jammertal | Seit mehreren Jahren organisiert der Betriebsrat der Salzgitter Flachstahl mindestens einmal im Jahr eine Grabpflege. Unterstützer:innen sind herzlich eingeladen und können ohne Voranmeldung direkt zum Friedhof Jammertal kommen. Eigenes Werkzeug (Eimer, Spachtel, Schrubberbürste und Handschuhe) kann mitgebracht werden oder wird zur Verfügung gestellt. Zu Beginn der Grabpflege wird

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19. August | Vortrag

„[…] ich wunderte mich, wo kommen denn all die Männer her? Wir erkannten uns selbst nicht mehr.“ | In zwei Konzentrationslagern im Salzgittergebiet waren hunderte Frauen untergebracht. In den Lagern trafen Lebensrealitäten aufeinander, doch alle Insassinnen teilten ein gleiches Schicksal: Sie alle waren Frauen, die in einem KZ inhaftiert waren. Welche geschlechterspezifischen Besonderheiten und damit

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26. August | Stolpersteinverlegung

…für die Familie Gutheim | Die Familie Gutheim war in den 1930er eine der wenigen jüdischen Familien, die noch in Salzgitter lebte. Die Gutheims wohnten in Salzgitter-Salder und bewirtschafteten gemeinsam mit der Familie Kleeblatt ein Manufakturwarengeschäft. Sie wurden im Nationalsozialismus ausgegrenzt und entrechtet. 1935 zog das Ehepaar mit seinen Kindern aufgrund der sich verschlechternden Lebensbedingungen

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