KZ Gebhardshagen

Mindestens 300 KZ-Häftlinge waren im Spätsommer 1944 im KZ bei Gebhardshagen untergebracht. Es handelte sich mehrheitlich um Franzosen, aber auch um Russen. Ein Teil der Häftlinge wurde als Bergarbeiter im Schacht Haverlahwiese I eingesetzt. Die Mehrzahl der Häftlinge leistete übertage Zwangsarbeit.

Nach ca. zwei Monaten wurden die Häftlinge am 30. September zurück in das Stammlager Neuengamme transportiert.